Musik spielt seit Tausenden von Jahren eine bedeutende Rolle in der menschlichen Kultur.
Mit der Entwicklung der Musik entwickelten sich auch die Werkzeuge und Techniken, mit denen sie geschaffen und aufgeführt wird. Eine der wichtigsten Entwicklungen in der Musikgeschichte war die Einführung einer standardisierten Tonleiter. Das Konzept einer Tonleiter geht auf das antike Griechenland zurück und hat sich seitdem vielfach verändert. Bevor sich die gleichstufige Stimmung als Standard durchsetzte, wurden in verschiedenen Regionen und für unterschiedliche Zwecke verschiedene Tonleitern verwendet. Diese basierten häufig auf natürlichen Obertönen oder der Stimmung bestimmter Instrumente.
Der Wechsel von 444 Hz zu 440 Hz und seine Auswirkungen auf die Musik
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es Bestrebungen, weltweit eine einheitliche musikalische Tonhöhe einzuführen. Die Internationale Organisation für Normung (ISO) legte 1939 440 Hz als Standardfrequenz für den Ton „A“ fest und ersetzte damit den zuvor in einigen Regionen Europas verwendeten Standard von 444 Hertz. Die Entscheidung beruhte auf einem Kompromiss zwischen verschiedenen Stimmungssystemen und sollte einen globalen Standard für die Konzertstimmung schaffen.
Der Wechsel von 444 Hz zu 440 Hz war nicht unumstritten. Einige Musiker und Musikwissenschaftler argumentierten, der neue Standard führe zu einem Verlust an harmonischem Reichtum und emotionaler Tiefe in der Musik. Sie behaupteten, die höhere Frequenz von 444 Hertz stimme besser mit den natürlichen Obertönen des menschlichen Gehörs überein und sei deshalb angenehmer anzuhören. Diese Argumente beruhten jedoch weitgehend auf subjektiven Meinungen und nicht auf objektiven wissenschaftlichen Belegen, da die spirituelle Bedeutung und das Wissen über die Kraft der wundersamen Frequenz von 528 Hz von verschiedenen Interessengruppen unterdrückt wurden. Durch bewusstes Erzeugen von Dissonanzen wurden Angst und Furcht verbreitet und die harmonische Musik verstimmt.
In der Musik bedeutet Stimmen, die Tonhöhe eines Tons anzupassen. Beim Menschen bedeutet es, den eigenen emotionalen und körperlichen Zustand mit der Umgebung in Einklang zu bringen - sich also buchstäblich auf sich selbst und die Umgebung „einzustimmen“ und mit ihr zu harmonieren. Der Lovetuner wirkt tiefgreifend auf Körper, Geist und Seele. Der Lovetuner stimmt dich auf die Frequenz von 528 Hz ein, die Schwingung der Liebe, und löst Stress und Angst sofort auf.
Die Frequenz von 528 Hz und ihre heilende Wirkung entdecken
Unser gesamtes Universum besteht aus Licht und Klang, Frequenz und Schwingung. Die Verbindungen zwischen Musik, Kosmos und Natur sind seit der Antike bekannt. 1978 verglich Hans Cousto, ein Schweizer Mathematiker und Musikwissenschaftler, die Frequenzen in den Planetenbahnen mit denen in der Architektur, in alten und modernen Maßsystemen, im menschlichen Körper, in der Musik und in der Medizin und entdeckte ihren Zusammenhang. John Lennon produzierte seinen Song „Imagine“ mit dem Ton der Frequenz von 528 Hz. In der Musik bezeichnet die Frequenz von 528 Hertz den Ton „Mi“ und geht auf den Ausdruck „Mi-ra gestorum“ auf der Tonleiter zurück, der auf Lateinisch „Wunder“ bedeutet.
Die Mission des Lovetuners: Musik wieder in Einklang bringen
Trotz der Kontroverse wurde der Standard von 440 Hertz schnell weithin akzeptiert und wird bis heute verwendet. Wichtig ist, dass der Standard von 440 Hertz nur für die Konzertstimmung gilt und nicht die Stimmung einzelner Instrumente vorschreibt. Manche Instrumente, etwa das Klavier, werden je nach Vorlieben der Musizierenden oder dem gespielten Musikstil etwas anders gestimmt.
Es gehört zur Mission des Lovetuners, Musiker und DJs darüber aufzuklären, wie sie ihre Musik wieder in Einklang bringen können. Der Gründer des Lovetuners, Sigmar Berg, vermittelt sein Wissen darüber, wie man harmonische Musik schafft, indem man den Ton A auf 444 Hz stimmt und erreicht, dass der Ton C bei 528 Hz liegt, der sogenannten Liebesfrequenz. Der Standard von 440 Hertz ist jedoch nicht das Ende der Geschichte, denn immer mehr Menschen werden sich unserer manipulierten Tonleiter bewusst. In den letzten Jahren sind weitere Stimmungssysteme und Frequenzen entstanden, die die traditionelle gleichstufige Stimmung infrage stellen. Eines davon findet sich im Lovetuner und gibt bei seiner Verwendung die Frequenz von 528 Hz ab, auch bekannt als der „weiterentwickelte und vergessene Ton“.