Weltwassertag
Der Weltwassertag steht dieses Jahr ganz im Zeichen des Grundwassers und macht das Unsichtbare sichtbar. Erfahren Sie, warum Grundwasser wichtig ist und welche erstaunlichen Entdeckungen Dr. Masaru Emoto mit Wasser gemacht hat.
Der diesjährige Weltwassertag steht unter dem Motto „Grundwasser – das Unsichtbare sichtbar machen“. Die Vereinten Nationen haben sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 allen Menschen sicheren Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen zu ermöglichen. Dieser Tag steht im Zeichen des Einsatzes für ein nachhaltiges Management der Süßwasserressourcen. Süßwasser ist so essenziell für unsere Gesellschaft – wir müssen heute das Bewusstsein für seine Bedeutung schärfen.
„Wenn wir heute kein Wasser sparen, werden wir unsere Handlungen später bereuen. Es ist Zeit aufzuwachen und Wasser zu retten, um das Leben auf der Erde zu retten.“
Ohne Grundwasser wäre Leben nicht möglich. Die meisten trockeneren Regionen der Welt sind vollständig auf Grundwasser als Hauptquelle angewiesen. Grundwasser ist der Hauptbestandteil dessen, was wir für Trinkwasser, sanitäre Versorgung, Lebensmittelproduktion und industrielle Prozesse nutzen. Es beeinflusst auch Flüsse und ganze Ökosysteme erheblich. Wasser ist ein miteinander verbundenes System – wenn wir die Quelle verschmutzen, hat das Auswirkungen auf alle weiteren Bereiche des Wasserkreislaufs. Verschmutzung und die Übernutzung der Ressourcen gehören zu den größten Herausforderungen, denen wir aktuell gegenüberstehen. Die breite Öffentlichkeit darüber aufzuklären, wie wir unser Wasser sauber halten und warum der Schutz unserer Wasserquellen so wichtig ist, wird zukünftige Generationen schützen.
Dr. Masaru Emotos Beitrag zur Wasserforschung
Dr. Masaru Emoto untersuchte Wasser und revolutionierte die Vorstellung, dass unsere Gedanken und Absichten unsere physische Welt beeinflussen können. Er erforschte, wie sich Wasser verändert, wenn es menschlichen Gedanken, Klängen und Absichten ausgesetzt ist. Er konnte gefrorene Wasserkristalle fotografieren, nachdem sie entweder positiven und liebevollen Affirmationen oder ängstlichen und negativen Gedanken ausgesetzt waren. Überraschenderweise spiegelten die Wassermoleküle genau das wider, was sie empfangen hatten. Moleküle, die mit liebevollen Worten und Absichten in Kontakt kamen, formten wunderschöne und ästhetisch ansprechende Kristalle, während Moleküle, die negativen Absichten ausgesetzt waren, deformierte und groteske Formen bildeten.
Darüber hinaus zeigte seine Forschung, dass verschmutztes Wasser durch mitfühlende Absicht und Gebet wieder in dieselben schönen Formen wie saubere Wassermoleküle zurückverwandelt werden konnte. Das beweist, dass wir unsere Umstände immer verbessern können. Seine Arbeit zeigte, wie wir emotionalen Einfluss auf Moleküle nehmen können – zum Guten oder zum Schlechten.
Frequenz und Wasser
Auch Musik hatte nachweislich Einfluss auf die Form von Wassermolekülen. Während klassische Musik schöne Kristallformen entstehen ließ, führten Heavy-Metal-Klänge zu zersplitterten, verzerrten Molekülen. Dr. Emoto konnte physisch zeigen, wie positive Gedanken, Gebete und Musik Moleküle positiv beeinflussen können – und damit die wahre Kraft unserer Gedanken und Worte aufzeigen. Da der menschliche Körper zum Großteil aus Wasser besteht, stellt sich die Frage: Wenn positive Gedanken Wassermoleküle beeinflussen können, welches lebensverändernde Potenzial steckt dann für uns selbst darin?
Hier einige Beispiele für Wassermoleküle, nachdem sie verschiedenen Musikstücken ausgesetzt waren:
Vivaldi Imagine
Die Form variiert leicht, aber das Ergebnis ist das gleiche – beide Moleküle bildeten wunderschöne Kristalle nach dem Hören positiver Musik. Seine Forschung führte zu der Überzeugung, die Jonathon Goldman formulierte: Frequenz plus Intention kann Heilung bewirken. In einer weiteren Studie konnte mit der 528-Hz-Frequenz Öl aus verschmutztem Wasser entfernt werden. Musik und Frequenz sind Werkzeuge, mit denen wir unsere Welt positiv gestalten können.
Das Potenzial positiver Worte, Frequenzen und Musik ist grenzenlos, und wir stehen erst am Anfang, ihre heilenden Möglichkeiten vollständig zu verstehen. Am diesjährigen Weltwassertag sollten wir uns an die Kraft des Wassers und die Kraft unserer Worte und Absichten erinnern.